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Bahnhof Blankenburg |
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Anzeige aus einem Werbeprospekt der RBD Magdeburg von 1927
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In Blankenburg endet die sog. Stammstrecke und beginnt die Rübelandbahn. |
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Einfahrt Regionalbahn von Halberstadt |
Ausfahrt eines Wendezuges, im Hintergrund die reizvolle Silhouette des Harzes |
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Blick Richtung Blankenburg, die Einfahrsignale, rechts ein Anschlussgleis, in der Mitte die Strecke von Halberstadt und rechts die Strecke nach Thale-Bodetal (leider stillgelegt). |
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Der Bahnhof Blankenburg besteht aus 3 Bahnhofsteilen, dem Personenbahnhof, dem „Alten Bahnhof Blankenburg“ und dem Nord-Bahnhof. |
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| Personenbahnhof | ||||
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Dieser Bahnhofsteil dient hauptsächlich dem Personenverkehr. Hier beginnen und enden die Züge sowohl von und nach Halberstadt als auch von und nach Elbingerode. |
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Das Empfangsgebäude |
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Wasserkran zwischen Gleis 2 und 3
Links oben die Wasserstation, hier wurde das Lokwasser aufbereitet und gespeichert, wie in einem Wasserturm |
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Oben der Bahnhofskopf von der Mühlenstrasse aus gesehen.
Die ehemalige Aufsicht I auf dem Personenbahnhof am Bahnsteig 1 (Man beachte das Flügelrad - LOGO der Reichbahn - aber ganz so schnell war sie denn doch nicht!) |
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Am 09. Mai 2001 gegen 13.00 Uhr ging dieser Anbau, in dem sich das Büro des Wagenmeisters befand, in Flammen auf. Leider nicht der erste Fall von Brandstiftung auf dem Bahnhof. |
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Dies war einmal der Haupteingang zum FEW, dem Forschungs- und Entwicklungswerk der Deutschen Reichsbahn. So lange es die H.B.E. gab, war dies Werk quasi das Ausbesserungswerk für diese Privatbahn. |
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Erst nach Übernahme durch die Reichsbahn wurde dieses Werk umprofiliert. Dieses Werk gibt es noch heute, ist aber aus dem alten Betriebsteil nach der Wende weitgehend ausgezogen. |
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In diesem Gebäude war die Verwaltung der HBE zuhause. Bis 1990 wurde das Gebäude vom FEW als Sitz der Verwaltung genutzt. Nun befindet sich hier eine Erwachsenen - Bildungsstätte. Auch einige Ärzte haben ihre Praxis in diesem doch recht attraktiven Haus eingerichtet. |
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Die Kurstadt Blankenburg erwartet ihrer Gäste auch auf dem Bahnhof. Leider bietet sich hier ein Bild, welches einer Kurstadt absolut unwürdig ist. Hier ein Blick in den Tunnel zwischen den Bahnsteigen. |
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Einfahrt des Triebwagens von Halberstadt |
Ausfahrt mit einem Personenzug in den Harz im Sommer 2000 noch mit E-Lok |
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Seit 13. November 2000 werden die Personenzüge nicht mehr von einer E-Lok der Baureihe 171 gezogen, und seit dem Jahreswechsel 2000/2001 verkehren zwischen Halberstadt und Elbingerode über Blankenburg Wendezüge. |
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Auch heute noch wird in Blankenburg Holz verladen. Am 14.03.2001 werden auf der Ladestraße Rungenwagen vom LKW aus mit Holz beladen. Dies ist für die Reisenden ein alltägliches Bild, denn hier direkt gegenüber der Bahnsteige, können die Verladearbeiten beobachtet werden. Vom Güterschuppen, der erst vor kurzem abgerissen worden ist, habe ich leider keine Bilder. Wer Kann helfen? |
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Schilder im Wandel der Zeit - anzuschauen in Blankenburg auf dem Bahnsteig 1. Links in Höhe ehemalige Aufsicht 1, rechts Höhe Stellwerk W2. |
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An den Wochenenden zum 2. und 3-. Advent 2000 fanden von der NASA finanzierte Plan-Dampf-Fahrten zwischen Halberstadt und Blankenburg (Harz) statt. |
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Links zu sehen die 52 8154-8 aus Leipzig am 09.12.2000 und rechts 50 3635-9 am 17.12.2000. |
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Der „Alte Güterbahnhof“ dient nur noch als Abstellgruppe. Hier werden Leerwagen für Rübeland gesammelt und auch manchmal Sondergüterzüge gebildet. Vom einstig regen Rangiergeschehen ist nur noch der traurige Rest der Ruine des Stellwerks W1 geblieben. |
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Bilder vom Stellwerk W1.
Unten links die alte Ausfahrgruppe Richtung Thale (Bodetal) und Halberstadt, rechts das Ausfahrsignal aus der Verbindungskurve von Blankenburg-Nord.
Auf dem rechten Bild ist der Lokschuppen des BW-Blankenburg zu erkennen. |
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Hier erfolgt die Zugbildung der Güterzüge für die Rübelandbahn sowie für die „Flachlandbahn“ Richtung Halberstadt. In Blankenburg wurden Gleisbildstellwerke der Bauform II von der Firma WSSB 1964 errichtet. |
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links - Fahrdienstleiterstellwerk B3
Der Fahrdienstleiter-Arbeitsplatz
unten links - Stelltisch für Blankenburg-Nord
unten rechts - Stelltisch für den restlichen Bahnhof
ganz unten rechts - Ausschnitt aus dem Stelltisch
ganz unten links - LeiBIT-Eingabestation |
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Blick vom Stellwerk in die Gleisharfe |
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Bisher wurde die Zugbildung von DB-Cargo durchgeführt, aber im Sommer 2000 gab es den Versuch, den Güterverkehr von DB-Cargo durch die Westfälische Almetalbahn zu übernehmen. Dies stellte einen Versuch der „feindlichen“ Übernahme dar und lag weder im Interesse der Kalkwerke in Rübeland noch im Interesse der Eisenbahner vor Ort. Glücklicherweise scheiterte das Unternehmen am etlichen Widerständen. Hier geht es zu einigen Bildern dieser Privatbahn in Blankenburg-Nord |
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Seit dem 1. April 2005 wird ein Großteil der Güterverkehrsleistungen von der Osthavel-ländischen Eisenbahn (OHE) erbracht. Diese Privatbahn hat sich für den Transport auf der Steilstrecke Diesellokomotiven der BR 250 - "Blue Tiger" beschafft. Diese Lokomotiven sind in der Lage in Richtung Rübeland 470 Tonnen und talwärts Richtung Blankenburg 1220 Tonnen zu befördern. Auf viel Gegenliebe bei den Anwohnern der Strecke stößt die "Verdieselung" nicht gerade! |
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Auf der Rübelandbahn wurden zu DDR-Zeiten pro Jahr ca. 3.000.000 Tonnen Güter transportiert. Die folgende Grafik soll veranschauliche, dass hier noch enorme Mengen transportiert werden. 1998 betrug die Gesamttransportmenge 1.237.746 t auf der Rübelandbahn, 1999 waren es 1.265.453 t. Das Jahr 2000 brachte weitere Steigerungen, leider liegen hierfür dem Autor keine genauen Zahlen vor |
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Am 03.01.2001 verlässt KC 64428 verspätet um 16.30 Uhr den Bahnhof Blankenburg Richtung Rübeland |
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© Rainer Richter Webmaster Harz-Bahnen.de 19.11.2002 aktualisiert 26.04.2005 |
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